Ästhetische Zahnmedizin

Die Sehnsucht nach Schönheit ist keineswegs eine Erscheinung unserer Zeit. Sie hat die Menschheit zu allen Zeiten und in nahezu allen Kulturen begleitet.

Mit gutaussehenden Menschen verknüpft man positive Eigenschaften. Schöne Zähne stehen für Glück, Erfolg und Selbstbewusstsein. Schlechten Zähnen haftet ein Hauch von Verwahrlosung und eines unglücklichen Lebenswandels an. Und wie es so schön heißt: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance.

Immer mehr Menschen verlangen zu Recht hochwertige, ästhetische und biokompatible Lösungen. Sie wünschen sich dauerhaft gesunde und schöne Zähne, die ihnen Wohlbefinden und Sicherheit im Umgang mit anderen Menschen geben.

Um diesem hohen Anspruch gerecht werden zu können, ist hohe Fachkompetenz, ausgeprägtes ästhetisches Empfinden und künstlerisches Geschick durch Erfahrung und Fortbildung erforderlich. Ästhetische Behandlungskonzepte fordern einen hohen Zeitaufwand und führen nur in enger Kooperation mit anderen Sparten der Zahnmedizin wie Zahntechnik, Implantologie, Parodontologie, Kieferorthopädie und anderen zum gewünschten Erfolg.

Rosa Ästhetik

Für ein strahlendes Lächeln und ein harmonisches Gebiss ist das Zahnfleisch genauso wichtig wie die schönen Zähne selbst. Denn ohne ein gesundes und ansehnliches Zahnbett bleibt der Traum vom filmreifen Lächeln eine Illusion.

Die ästhetische Zahnmedizin und –technik kann heute verfärbte, schiefe oder zu kurze Zähne korrigieren, fehlende Zähne ergänzen oder Lücken schließen. Ebenso bedeutend wie perfekter Zahnersatz ist inzwischen die sogenannte „Rosa Ästhetik“, das Aussehen und die Gesundheit des Zahnfleisches um den Zahn herum.

Experten sind sich einig: Die Zahnfleischbehandlung ist die Basis für optimale Verhältnisse im Mund. Sowohl für die eigenen Zähne als auch für Zahnersatz ist gesundes Zahnfleisch das nötige Fundament. Die Gesundheit des Weichgewebes bekommt und erhält man durch eine regelmäßige Individualprophylaxe. Bei tiefergehenden Entzündungen und Abbauvorgängen verhilft die Parodontologie zu einer notwendigen Verbesserung und Ausheilung des Zahnfleisches.

Bei notwendigen funktionellen und ästhetischen Korrekturen können durch sogenannte präprothetische Verfahren und plastische Parodontalchirurgie weitgehend optimale Verhältnisse wieder hergestellt werden.

Haben sich, bedingt durch entsprechenden Zahnfleischrückgang, „schwarze Dreiecke“ im Zahnzwischenraum gebildet, können diese ästhetisch wieder geschlossen werden. Beispielsweise kann durch Veränderung der Zahnform diese unästhetische Lücke geschlossen oder zumindest verkleinert werden. Das „Schmelzlifting“, also das Verbreiten des Zahnschmelzes durch Kompositfüllung, ist eine der minimalinvasiven Möglichkeiten.

Je nach Aufwand und Zahnstruktur kann eine derart ästhetische oder sprach funktionale Behandlung auch mittels Keramikschalen (Veneers) erfolgen. Ebenfalls hilfreich kann eine Zahnfleischmaske zum „Aufbau“ des Zahnfleisches sein.

Biomimetik

Biomimetik - Ästhetik ist mehr

Zahnästhetik bedeutet nicht nur, schöne weiße Zähne und blasrosa Zahnfleisch zu haben. Ästhetisch schöne Zähne und ein schöner Mund sind etwas absolut Individuelles!

So wie die Form des Gesichtes, der Lippen oder die Tönung der Haut. Dies zu berücksichtigen, Launen der Natur korrigierend auszugleichen oder entstandene Schäden „unsichtbar“ zu beheben; all das gehört zur biologischen Zahnästhetik – der Biomimetik.

3D-Funktionsanalyse

funktionelle Vorbehandlung des Kiefer-, Muskelsystems bei Schmerzsymptomen

Restaurative/prothetische Versorgungen

umfangreiche restaurative und prothetische Versorgungen im Rahmen der definitiven Therapie zur Rekonstruktion und Erhaltung des Gebisses. Hier muss unter Umständen eine komplett neue Oberflächenstruktur der Zähne durch Füllungen, keramische Kauflächenchips und Kronen nach vorausgegangener Ausführung am Gipsmodell (sog. „Wax up“) aufgebaut werden.

Wax up

Ein solches Wax up ist eine, vor Beginn der eigentlichen Behandlung unter Berücksichtigung aller Patientenwünsche und funktioneller Aspekte in Wachs erstellte Simulation der endgültigen Versorgung. Der Vorteil liegt darin, dass in diesem Stadium problemlos noch Formveränderungen vorgenommen werden können.

Langzeitprovisorium

Die Notwendigkeit eines Langzeitprovisoriums ergibt sich, sobald eine komplexe Umstellung der Zahnstellung, der Zahnform und der Kontaktposition zu den Gegenzähnen bei Kaubewegungen (Okklusion und Artikulation) erfolgen soll. Dadurch bekommt die zukünftige Position und Funktion der langfristig rekonstruierten Situation eine deutlich bessere Prognose.

  • umfangreiche kieferorthopädische und kieferchirugische Behandlungen zur Stabilisierung des Ergebnisses (Anpassung gekippter und verlagerter Zähne)
  • Beseitigung von Gleithindernissen und Verkleinerung von Knirschflächen
  • Behandlung vorhandener Funktionsstörungen auch wenn keine Schmerzen vorliegen

Schienentherapie

Schienentherapie zur Beseitigung muskulär-funktioneller Störungen oder zur Veränderung der Bisslage vor prothetischer Rehabilitation.

zusätzliche interdisziplinäre Therapie mit ganzheitlicher Betrachtung der Beschwerden: Physiotherapie, Osteopathie, Psychologie, Orthopädie u.a.

medikamentöse Therapie zur Muskelentspannung (Muskelrelaxans) oder Entzündungshemmung (Antiphlogistika) bei akutem Beschwerdebild.

Das Ergebnis ist die Harmonie in der Funktion des gesamten Zahn-Mund-Kiefer-Muskulatur-Systems. Funktionsanalytische Maßnahmen (FAM) erhöhen die Sicherheit und Qualität Ihrer Rehabilitation, also der Wiederherstellung der ursprünglichen Zahn-Kiefer-Funktionen.

ProphylaxeProphylaxe
ParodontologieParodontologie
ImplantologieImplantologie
Mikroskopische EndodontieMikroskopische Endodontie
FüllungstherapieFüllungstherapie
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ProthetikProthetik
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Schonende ZahnentfernungSchonende Zahnentfernung
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