Zerrung: Vorsicht mit Massagen

Einen gezerrten Muskel kann man selbst behandeln – wie man es richtig macht

Eine Muskelzerrung ist eine recht häufige Verletzung bei Freizeitsportlern. Sie ist „eigentlich eine Mikroverletzung der Muskulatur, die langfristig folgenlos ausheilt“, erklärt Dr. Michael Peters, Ärztlicher Leiter der Sportorthopädie und -traumatologie am Universitätsklinikum Freiburg, in der „Apotheken Umschau“. Zunächst sei Ruhe erforderlich, in der Akut-Phase Kälte und nachfolgend Wärme und eine Lockerung der Muskulatur. Peters warnt: „Es ist ratsam, nicht an der schmerzhaften Stelle zu massieren, sondern um sie herum. Wenn man eine Muskelverletzung direkt an der betroffenen Stelle zu früh massiert, können dort Muskelverkalkungen entstehen.“ Schwillt der Ort der vermeintlichen Zerrung an oder bleiben Schmerzen bestehen, rät Peters zum Arztbesuch.

Quelle: Apotheken Umschau  6/2014 B

News-Ticker

News-Ticker

13.04.2015

Wachheit aus der Dose

Bei Energydrinks sollte man sich an eine Höchstgrenze halten und sie nicht mit Alkohol kombinierenEnergydrinks sind in...mehr

14.03.2015

Reifen und verderben

Wie gemeinsam gelagertes Obst sich gegenseitig beeinflusstEine Obstschale mit vielen Sorten sieht dekorativ aus, hat...mehr

19.02.2015

Luftpumpe statt Lunge

Wegen krebserregender Stoffe sollen Luftballons per Pumpe gefüllt werden Luftballons sollten möglichst nicht mit dem...mehr

23.01.2015

Fast Food macht vergesslich

Forscher halten die meist reichlich enthaltenen Transfette für verantwortlichTransfette verschlechtern die Leistung des...mehr

16.01.2015

Deftiges Knöllchen

Ein ordentliches Steak vergrößert die Muskeln - aber auch Ihr Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Das schmeckt Ihnen gar...mehr

08.01.2015

Mehr Bewegung, bessere Noten

Mehr Sport steigert nicht nur die körperliche FitnessNur zwei Stunden mehr körperliche Aktivität pro Woche verbessern...mehr

13.12.2014

Die Mandeln bleiben drin

Warum entzündete Mandeln heute viel seltener als früher operiert werden „Die Mandeln müssen raus.“ Das sagten HNO-Ärzte...mehr