Endlich Stille im Ohr?
Eine innovative Therapie mit Magnetwellen weckt Hoffnungen gegen Tinnitus
Tinnitus, das quälende Ohrgeräusch, widersetzt sich bisher vielen Behandlungsversuchen. Nun berichten Forscher aus den USA über ein hoffungsvolles Konzept: Mit der sogenannten „repetitiven transkraniellen Magnetstimulation“ (RTMS) hatten sie in einer Studie mit 64 Teilnehmern gegen den Tinnitus Erfolg, heißt es in der „Apotheken Umschau“. Bei dieser Methode lassen sich durch magnetische Wellen, die von außen auf den Kopf gerichtet werden, die Nervenzellen des Gehirns entspannen oder anregen. Tinnituspatienten zeigen eher eine erhöhte Aktivität in einem bestimmten Hirnbereich, die durch RTMS blockiert werden kann. Studien mit mehr Teilnehmern sollen das Ergebnis bestätigen.
Quelle: „Apotheken Umschau“ 9/2015 B
News-Ticker
News-Ticker
Tipps für den Notfall: Was tun, wenn das Kind etwas verschluckt oder in die Nase steckt?
Papas Tablette landet im Kindermund, die Erbse in der Nase oder die Büroklammer im Ohr. Was jetzt? Die aktuelle...mehr
Nach einer OP: So vermeiden Sie unschöne Narben
Damit Operationswunden optimal abheilen, können Patientinnen und Patienten selbst einiges tun. "Achten Sie vor...mehr
Schimmelpilze: So können Sie sich schützen
In diesem Winter war die Bekämpfung von Schimmelpilzen besonders schwierig: Die Heizung sollte runtergedreht werden -...mehr
Vorsicht, Alkohol! Was Schwangere wissen müssen
In der Schwangerschaft ist er absolut tabu. Allerdings steckt Alkohol nicht nur in Wein, Bier und Co., sondern auch in...mehr
Prostatakrebs-Früherkennung: Das sollten Männer wissen
Mit über 65.000 Neuerkrankungen pro Jahr ist Prostatakrebs die häufigste Krebserkrankung beim Mann. Aber: Die...mehr
Zahlen und Fakten: So viel bewegen sich die Menschen in Deutschland
Menschen in Deutschland treiben zu wenig Sport. Dabei wirkt sich Bewegung gerade auch bei Diabetes sehr günstig aus....mehr
So kommen Sie gut durch die Pollenzeit
Verstopfte Nase, tränende Augen: Eine Pollenallergie ist eine Belastung fürs Immunsystem. Betroffene reagieren...mehr