Hustensaft nicht immer harmlos

Der Wirkstoff Codein kann Atemprobleme verursachen

Bei hartnäckigem Husten verschreiben Ärzte manchmal codeinhaltige Mittel. Doch nicht alle Patienten vertragen diese gleich gut. Etwa zehn Prozent verstoffwechseln das Codein besonders schnell zu Morphin. Eine mögliche Folge sind gefährliche Atemprobleme. Nach einer Neubewertung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) dürfen Kinder unter zwölf Jahren das Präparat nicht mehr einnehmen. Doch auch Erwachsene sollten aufpassen, mahnt die „Apotheken Umschau“. Bemerken sie, dass sie flacher und langsamer atmen, sollten sie den Arzt informieren und auf ein anderes Mittel umsteigen.

Quelle: „Apotheken Umschau“ 9/2015

News-Ticker

News-Ticker

05.02.2018

Lebensmittel: Vorsicht vor verstecktem Zucker

Ob Currywurst, Pizza, Rotkohl aus dem Glas oder Dosenfisch - Zucker findet sich in vielen Lebensmitteln, in denen...mehr

17.01.2018

Ohren reinigen sich von selbst

Zum Schutz vor Verletzungen im Gehörgang warnen Ärzte Patienten davor, mit Wattestäbchen oder anderen Dingen in...mehr

11.01.2018

Auch Stress begünstigt Herpes

Die optimale Therapie gegen Herpes sollte nicht nur die Viren bekämpfen, sondern auch Stress abbauen. Denn nicht...mehr

29.12.2017

Dürfen sich Stillende ein Gläschen Sekt gönnen?

Dürfen sich Stillende ein Gläschen Sekt gönnen? Weihnachten, Silvester, ein runder Geburtstag - bei festlichen...mehr

28.12.2017

Aluminiumhaltige Deos nicht auf frisch rasierte Haut

Viele Deos enthalten Aluminium, um die Schweißporen zu verengen und Ausdünstungen zu stoppen....mehr

12.12.2017

Freizeitsportler sollten die PECH-Regel kennen

Ob beim Spaziergang, bei einer Wanderung oder beim Sport - ein einziger Fehltritt kann zu einem Bänderriss oder...mehr

30.11.2017

Hinweise auf Herzschwäche erkennen

Bei chronischer Herzschwäche ist eine frühe Diagnose besonders wichtig, damit eine Therapie rechtzeitig helfen kann....mehr